Aktuelles

Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Ein ganz großes Dankeschön geht an die Kleiderkammer im Überseetor. Über mehrere Monate haben die Freiwilligen dort die umliegenden Unterkünfte bestens versorgt, müssen nun aber leider die Türen schließen. Damit die gespendete Kleidung trotzdem bei Menschen ankommt, die sie brauchen, durften wir den restlichen Bestand abholen. Bei unseren nächsten Fahrten werden wir dafür sorgen, dass die Kleidung bei diesen Menschen ankommt. Vielen Dank für die Spenden und eure tolle Arbeit in den vergangenen Monaten!
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Ein ganz großes Dankeschön geht an die Kleiderkammer im Überseetor. Über mehrere Monate haben die Freiwilligen dort die umliegenden Unterkünfte bestens versorgt, müssen nun aber leider die Türen schließen. Damit die gespendete Kleidung trotzdem bei Menschen ankommt, die sie brauchen, durften wir den restlichen Bestand abholen. Bei unseren nächsten Fahrten werden wir dafür sorgen, dass die Kleidung bei diesen Menschen ankommt. Vielen Dank für die Spenden und eure tolle Arbeit in den vergangenen Monaten!

Eine aktualisierte Übersicht unserer Aktionen. Danke für jegliche Unterstützung und das wir dadurch die Möglichkeiten haben diese Hilfe zu leisten. ... See MoreSee Less

Eine aktualisierte Übersicht unserer Aktionen. Danke für jegliche Unterstützung und das wir dadurch die Möglichkeiten haben diese Hilfe zu leisten.

Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen!

Wir nähern uns dem Jahresende und blicken zurück auf ein ereignisreiches Jahr. Durch euren support hatten wir als Freiwillige die Möglichkeit zahlreichen Menschen an den unterschiedlichsten Orten ihrer Flucht zu helfen. Neben unseren Haupt-Aktivitäten im Ausland waren wir auch innerhalb Bremens aktiv und haben u.a. Familien bei ihren Umzügen geholfen. Im Ausland bezog sich unsere Hilfe in erster Linie auf den Transport von Bekleidung, Nahrung und eben alles das, was für den Moment gebraucht wurde. Alle detaillierten Infos und Aktivitäten zu unseren vergangenen Aktionen haben wir stetig auf unserer Facebook Seite in Erfahrungsberichten dokumentiert.

Wir möchten uns bei Euch für Euer Vertrauen bedanken!!
Wir bedanken uns stellvertretend auch für alle Menschen die uns begegnet sind und deren Dank wir an dieser Stelle an Euch weiterleiten möchten. Danke für Eure Unterstützung jeglicher Art.

Unser Ziel ist es, auch nächstes Jahr aktiv zu bleiben. Wir möchten weiterhin dort flexibel helfen können, wo die Hilfe von Freiwilligen unentbehrlich geworden ist. Wir brauchen dafür dringend Eure Hilfe!

1. Wir benötigen Bekleidung. Wenn ihr Kleiderspenden abzugeben habt, kontaktiert uns bitte und wir organisieren alles weitere

2. Wir benötigen personelle Unterstützung. Wenn Ihr Interesse habt ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe aktiv zu werden, meldet euch bei uns!

3. Da wir in unserem Verein alle ehrenamtlich tätig sind, sind wir auf Geldspenden angewiesen. Diese bilden die Grundlage unserer Arbeit. Wir brauchen daher dringend finanzielle Unterstützung. Helft uns dabei aktiv zu bleiben!! Ab einer Spende in Höhe von 50€ stellen wir euch gerne Spendenbescheinigungen aus.

SPENDENKONTO:
Signal of Solidarity e.V.
IBAN: DE70 2905 0101 0081 8854 02
BIC: SBREDE22XXX
Sparkasse Bremen

VIELEN DANK AN ALLE DIE UNS IM LETZTEN JAHR UNTERSTÜTZT HABEN UND AN DIE, DIE UNS FORTLAUFEND UNTERSTÜTZEN WOLLEN!❤️
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Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe hat 10 neue Fotos hinzugefügt.

+++Paris-Update 15.12.2016+++

Wir wollten euch bereits früher über unsere Aktivitäten informieren. Aber was in den vergangenen Tagen in Syrien, insbesondere in Aleppo, passiert ist, hat uns sprachlos gemacht. Das Leiden der Menschen dauert noch immer an, während die Weltgemeinschaft tatenlos dabei zusieht. Unsere Gedanken sind weiterhin bei den Menschen, die es nicht geschafft haben, diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu entkommen. Es liegt im Moment leider außerhalb unserer Möglichkeit, sie zu unterstützen. Das können wir nur bei denen leisten, die es bis hier geschafft haben.

Aus diesem Grund waren wir in den vergangenen Tagen in Paris und Calais. Gemeinsam mit Care4Calais und Freiwilligen vor Ort haben wir die mitgebrachten Spenden bis morgens um 2 Uhr im Camp verteilt. Die Menschen dort leben etwa 400 Menschen, hauptsächlich aus Afghanen und dem Sudan, unter erbärmlichen Bedingungen. Wir hören in der Stadt von täglich 60 bis 100 neu ankommenden Menschen. In dem Camp gibt es keine Toiletten, keine Müllabfuhr und keine Elektrizität. In zwei Runden haben wir aus dem Van warme Kleidung, Mützen, Schals und Handschuhe sowie Hygienepacks und Rucksäcke verteilt. Die Stimmung im Camp war sehr angespannt, weil eine Räumung befürchtet wurde. Am Ende haben wir uns aus der Nachbarschoft noch zwei leere Müllcontainer geliehen und gemeinsam mit den Bewohnern Müll im Lager eingesammelt. Mehr Container konnten wir leider nicht besorgen ...

Gegen 5 Uhr morgens waren wir zurück in Calais. Nach einer kurzen Nacht waren wir um 9 wieder im Warehouse. Jetzt ging es darum, die zuvor hastig entladenen Spenden aus unserem Van und andere Spenden zumindest erst mal ordentlich zu stapeln, da weitere Spenden erwartet wurden. Außerdem haben wir beim Sortieren geholfen: Lebensmittel in Dosen und Flaschen kamen in Trolleys und wurden über den Parkplatz ins andere Warehouse gebracht. Aus dem anderen Warehouse wiederum wurden alle Lebensmittel, die nicht in Dosen oder Flaschen waren, per Trolley in die Container gebracht, um sie vor dem Anknabbern durch Ratten und Mäuse zu bewahren. Am Nachmittag machten wir dann noch eine Tour durch die Stadt (die sogenannte "Patrouille"), um nach neu angekommenen Geflüchteten zu suchen, die nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen.
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+++Paris-Update 15.12.2016+++

Wir wollten euch bereits früher über unsere Aktivitäten informieren. Aber was in den vergangenen Tagen in Syrien, insbesondere in Aleppo, passiert ist, hat uns sprachlos gemacht. Das Leiden der Menschen dauert noch immer an, während die Weltgemeinschaft tatenlos dabei zusieht. Unsere Gedanken sind weiterhin bei den Menschen, die es nicht geschafft haben, diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu entkommen. Es liegt im Moment leider außerhalb unserer Möglichkeit, sie zu unterstützen. Das können wir nur bei denen leisten, die es bis hier geschafft haben.

Aus diesem Grund waren wir in den vergangenen Tagen in Paris und Calais. Gemeinsam mit Care4Calais und Freiwilligen vor Ort haben wir die mitgebrachten Spenden bis morgens um 2 Uhr im Camp verteilt. Die Menschen dort leben etwa 400 Menschen, hauptsächlich aus Afghanen und dem Sudan, unter erbärmlichen Bedingungen. Wir hören in der Stadt von täglich 60 bis 100 neu ankommenden Menschen. In dem Camp gibt es keine Toiletten, keine Müllabfuhr und keine Elektrizität. In zwei Runden haben wir aus dem Van warme Kleidung, Mützen, Schals und Handschuhe sowie Hygienepacks und Rucksäcke verteilt. Die Stimmung im Camp war sehr angespannt, weil eine Räumung befürchtet wurde. Am Ende haben wir uns aus der Nachbarschoft noch zwei leere Müllcontainer geliehen und gemeinsam mit den Bewohnern Müll im Lager eingesammelt. Mehr Container konnten wir leider nicht besorgen ...

Gegen 5 Uhr morgens waren wir zurück in Calais. Nach einer kurzen Nacht waren wir um 9 wieder im Warehouse. Jetzt ging es darum, die zuvor hastig entladenen Spenden aus unserem Van und andere Spenden zumindest erst mal ordentlich zu stapeln, da weitere Spenden erwartet wurden. Außerdem haben wir beim Sortieren geholfen: Lebensmittel in Dosen und Flaschen kamen in Trolleys und wurden über den Parkplatz ins andere Warehouse gebracht. Aus dem anderen Warehouse wiederum wurden alle Lebensmittel, die nicht in Dosen oder Flaschen waren, per Trolley in die Container gebracht, um sie vor dem Anknabbern durch Ratten und Mäuse zu bewahren. Am Nachmittag machten wir dann noch eine Tour durch die Stadt (die sogenannte Patrouille), um nach neu angekommenen Geflüchteten zu suchen, die nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen.

Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe hat 4 neue Fotos hinzugefügt.

+++Frankreich-Update 12.12.2016+++

Wir sind wieder unterwegs. Mit zwei Freiwilligen haben wir uns gestern auf den Weg gemacht, um einen Transporter voll mit Winterkleidung nach Frankreich zu bringen. Abgeladen haben wir eure Spenden im Warehouse von Care4Calais. Der Dschungel ist zwar Geschichte, von hier aus organisiert das Team aber Unterstützung in die neu geschaffenen Camps im ganzen Land.

Inzwischen haben wir den Sprinter in Calais wieder mit Spenden aufgeladen und fahren weiter nach Paris. Trotz mehrfacher Räumung hat sich die Zahl der Menschen, die in den Straßen der Stadt schläft, nur geringfügig verringert und ab andere Orte verlagert. Gemeinsam mit Freiwilligen vor Ort werden wir diese Menschen bestmöglich unterstützen, die kalten Tage zu überstehen. Wir werden euch über die Situation auf dem Laufenden halten.
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+++Frankreich-Update 12.12.2016+++

Wir sind wieder unterwegs. Mit zwei Freiwilligen haben wir uns gestern auf den Weg gemacht, um einen Transporter voll mit Winterkleidung nach Frankreich zu bringen. Abgeladen haben wir eure Spenden im Warehouse von Care4Calais. Der Dschungel ist zwar Geschichte, von hier aus organisiert das Team aber Unterstützung in die neu geschaffenen Camps im ganzen Land. 

Inzwischen haben wir den Sprinter in Calais wieder mit Spenden aufgeladen und fahren weiter nach Paris. Trotz mehrfacher Räumung hat sich die Zahl der Menschen, die in den Straßen der Stadt schläft, nur geringfügig verringert und ab andere Orte verlagert. Gemeinsam mit Freiwilligen vor Ort werden wir diese Menschen bestmöglich unterstützen, die kalten Tage zu überstehen. Wir werden euch über die Situation auf dem Laufenden halten.

Hallo Leute,

aus organisatorischen Gründen müssen wir das für diesen Samstag geplante Kinderfest leider absagen. Es tut uns sehr leid... Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr neue Termine finden werden und halten euch natürlich auf dem Laufenden.
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Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe hat 7 neue Fotos hinzugefügt.

+++Thessaloniki-Update 27.11.2016+++

Auch in unseren letzten drei Tagen im Softex-Camp gab es viel zu tun. Vor allem bei der Klamottenausgabe in der "Boutique" und beim Klamotten sortieren im Warehouse konnten wir uns nützlich machen. Das im Softex Camp von Intervolve umgesetzte Konzept zur Versorgung des Camps mit Kleidung hat uns sehr überzeugt und ist definitv sehr zu unterstützen. Dreimal in der Woche werden vom Intervolve Container im Camp Tickets ausgegeben, mit denen die Geflüchteten im Camp an einem bestimmten Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt die Möglichkeit haben, in der Boutique Klamotten für sich und ihre Familien auszuwählen. Bei der Auswahl der Klamotten müssen die Familienmitglieder allerdings auch anwesend sein, außer das Familienmitglied kann dies aus Krankheitsgründen nicht, ist ein Jahr oder jünger oder hat andere wichtige Verpflichtungen zu diesem Zeitpunkt. Eine halbe Stunde haben sie dann Zeit, aus den Klamotten in der Boutique auszuwählen was sie brauchen, ihnen passt und auch gefällt. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen die Sachen zu finden, nach denen sie suchen und Ordnung zu halten. Auch kommen häufig Mütter mit mehreren Kindern und damit die sich zumindest auch zeitweise überzeugen lassen, auch für sich und nicht nur für die Kinder zu schauen hilft es, wenn wir vor allem für die Kleineren mitschauen und gemeinsam mit ihnen schon mal eine passende Vorauswahl treffen. Von jedem Teil in der Boutique darf immer maximal eines mitgenommen werden, damit sichergestellt ist, dass zunächst alle die Chance haben, alles zu bekommen. Genauso wird auch die halbe Stunde möglichst genau eingehalten, damit zunächst jeder mit dem wichtigsten versorgt werden kann. Inzwischen wurden zum Teil aber auch schon zweite Tickets ausgegeben. Dieses System hat viele Vorteile, auch wenn es recht aufwändig ist und viele freiwillige Helfer benötigt, um zu funktionieren. Die Menschen wählen aus, was sie dringend brauchen und das spart Ressourcen gegenüber einer Zelt zu Zelt Verteilung, die dann immer eine Sache für alle umfasst auch wenn diese vielleicht nicht dringend gebraucht ist. Auch gibt es ihnen Würde zurück, sie können eine eigene Entscheidung treffen. Nicht nur nach Bedarfen, sondern auch nach Präferenzen. Sie können etwas wählen das ihnen gefällt und auch passt. Was das für die Menschen ausmacht, ist sehr schön zu sehen.

Natürlich kommen auch hier im Warehouse Kleiderspenden an, die nicht zur Ausgabe geeignet sind. Aus unterschiedlichem Gründen. Viele lehnen weiße Klamotten vor allem Jacken und Hosen ab, da sie im Camp schlicht zu schnell schmutzig werden. Auch Sommersachen und kulturell unpassende Kleidung ist vereinzelt unter den, dennoch mehrheitlich nützlichen Spenden zu finden. Mittwoch und Freitag haben wir diese Spenden mit dem Van als Local Donations in einen Second Hand Shop gebracht, in dem sie zu sehr günstigen Preisen an weniger wohlhabende Griechen verkauft werden. Auch das hat uns sehr positiv überrascht, da viele der Spenden ja prinzipiell hochwertig sind nur eben nicht zu den Umständen oder Vorstellungen der Menschen im Camp passen. So bekommen auch diese Spenden noch einen sinnvollen Zweck.

Wir freuen uns in jedem Fall darüber, dass wir überzeugt berichten können, eure Spenden sind angekommen, wo sie gebraucht werden und haben einen sinnvollen und nachhaltigen positiven Einfluss im Leben von Menschen, die sie dringend brauchen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, die gespendet haben, ohne euch wäre das nicht möglich.

Eine besondere finanzielle Unterstützung haben wir dieses mal auch von dem Wittener Verein Oikos bekommen. Vor Ort haben wir uns schlau gemacht, was zur Zeit dringend gebraucht wird und haben uns dazu entschieden, das Chai (Tee) Projekt von Intervolve mit Equipment zu unterstützen. Chai ist für die Geflüchteten ein wichtiger Teil der Kultur. Bei sozialen Zusammenkünften ist er fester Bestandteil und wird einem, falls vorhanden, eigentlich immer angeboten. Dazu ist es inzwischen auch hier vor allem abends schweinekalt und Chai wärmt. Aber nicht alle Menschen besitzen Wasserkocher oder haben das Geld oder die Möglichkeit, Chai zu kaufen. Intervolve plant deshalb Chai für alle anzubieten. Chai, Milch und Zucker stehen im Lager schon bereit, nur waren die großen Teebereiter und Herdplatten, die von einer anderen Organisation als gespendeten wurden, leider kaputt und müssen nun ersetzt werden. Damit das Projekt nun möglichst schnell ins Laufen kommt, werden wir einen Teil dieses Equipments aus den Spenden finanzieren. Vielen Dank dafür an Oikos!
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+++Thessaloniki-Update 27.11.2016+++

Auch in unseren letzten drei Tagen im Softex-Camp gab es viel zu tun. Vor allem bei der Klamottenausgabe in der Boutique und beim Klamotten sortieren im Warehouse konnten wir uns nützlich machen. Das im Softex Camp von Intervolve umgesetzte Konzept zur Versorgung des Camps mit Kleidung hat uns sehr überzeugt und ist definitv sehr zu unterstützen. Dreimal in der Woche werden vom Intervolve Container im Camp Tickets ausgegeben, mit denen die Geflüchteten im Camp an einem bestimmten Tag zu einem bestimmten Zeitpunkt die Möglichkeit haben, in der Boutique Klamotten für sich und ihre Familien auszuwählen. Bei der Auswahl der Klamotten müssen die Familienmitglieder allerdings auch anwesend sein, außer das Familienmitglied kann dies aus Krankheitsgründen nicht, ist ein Jahr oder jünger oder hat andere wichtige Verpflichtungen zu diesem Zeitpunkt. Eine halbe Stunde haben sie dann Zeit, aus den Klamotten in der Boutique auszuwählen was sie brauchen, ihnen passt und auch gefällt. Unsere Aufgabe ist es, ihnen zu helfen die Sachen zu finden, nach denen sie suchen und Ordnung zu halten. Auch kommen häufig Mütter mit mehreren Kindern und damit die sich zumindest auch zeitweise überzeugen lassen, auch für sich und nicht nur für die Kinder zu schauen hilft es, wenn wir vor allem für die Kleineren mitschauen und gemeinsam mit ihnen schon mal eine passende Vorauswahl treffen. Von jedem Teil in der Boutique darf immer maximal eines mitgenommen werden, damit sichergestellt ist, dass zunächst alle die Chance haben, alles zu bekommen. Genauso wird auch die halbe Stunde möglichst genau eingehalten, damit zunächst jeder mit dem wichtigsten versorgt werden kann. Inzwischen wurden zum Teil aber auch schon zweite Tickets ausgegeben. Dieses System hat viele Vorteile, auch wenn es recht aufwändig ist und viele freiwillige Helfer benötigt, um zu funktionieren. Die Menschen wählen aus, was sie dringend brauchen und das spart Ressourcen gegenüber einer Zelt zu Zelt Verteilung, die dann immer eine Sache für alle umfasst auch wenn diese vielleicht nicht dringend gebraucht ist. Auch gibt es ihnen Würde zurück, sie können eine eigene Entscheidung treffen. Nicht nur nach Bedarfen, sondern auch nach Präferenzen. Sie können etwas wählen das ihnen gefällt und auch passt. Was das für die Menschen ausmacht, ist sehr schön zu sehen. 

Natürlich kommen auch hier im Warehouse Kleiderspenden an, die nicht zur Ausgabe geeignet sind. Aus unterschiedlichem Gründen. Viele lehnen weiße Klamotten vor allem Jacken und Hosen ab, da sie im Camp schlicht zu schnell schmutzig werden. Auch Sommersachen und kulturell unpassende Kleidung ist vereinzelt unter den, dennoch mehrheitlich nützlichen Spenden zu finden. Mittwoch und Freitag haben wir diese Spenden mit dem Van als Local Donations in einen Second Hand Shop gebracht, in dem sie zu sehr günstigen Preisen an weniger wohlhabende Griechen verkauft werden. Auch das hat uns sehr positiv überrascht, da viele der Spenden ja prinzipiell hochwertig sind nur eben nicht zu den Umständen oder Vorstellungen der Menschen im Camp passen. So bekommen auch diese Spenden noch einen sinnvollen Zweck. 

Wir freuen uns in jedem Fall darüber, dass wir überzeugt berichten können, eure Spenden sind angekommen, wo sie gebraucht werden und haben einen sinnvollen und nachhaltigen positiven Einfluss im Leben von Menschen, die sie dringend brauchen. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, die gespendet haben, ohne euch wäre das nicht möglich.

Eine besondere finanzielle Unterstützung haben wir dieses mal auch von dem Wittener Verein Oikos bekommen. Vor Ort haben wir uns schlau gemacht, was zur Zeit dringend gebraucht wird und haben uns dazu entschieden, das Chai (Tee) Projekt von Intervolve mit Equipment zu unterstützen. Chai ist für die Geflüchteten ein wichtiger Teil der Kultur. Bei sozialen Zusammenkünften ist er fester Bestandteil und wird einem, falls vorhanden, eigentlich immer angeboten. Dazu ist es inzwischen auch hier vor allem abends schweinekalt und Chai wärmt. Aber nicht alle Menschen besitzen Wasserkocher oder haben das Geld oder die Möglichkeit, Chai zu kaufen. Intervolve plant deshalb Chai für alle anzubieten. Chai, Milch und Zucker stehen im Lager schon bereit, nur waren die großen Teebereiter und Herdplatten, die von einer anderen Organisation als gespendeten wurden, leider kaputt und müssen nun ersetzt werden. Damit das Projekt nun möglichst schnell ins Laufen kommt, werden wir einen Teil dieses Equipments aus den Spenden finanzieren. Vielen Dank dafür an Oikos!

Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

+++Thessaloniki-Update 23.10.2016+++

Um im Camp die Kleiderausgabe fairer und individueller zu gestalten, wurde dort vor kurzem das System dahingehend verändert, dass jeder Flüchtende an drei Tagen in der Woche die Möglichkeit hat, sich in der Boutique etwas auszusuchen. Von allen dort liegenden Sachen darf ein Teil mitgenommen werden. z.B. eine Hose, eine Jacke, etc. So kann viel besser auf die Bedürfnisse eines jeden eingegangen werden und im Gegensatz zu Anstellen in einer Schlange fühlt man sich so nicht so sehr als Bittsteller und hat sogar die Möglichkeit, die Kleidung vorher anzuprobieren. Hiermit haben wir gestern die meiste Zeit verbracht. Außerdem halfen wir dabei, Wärmflaschen und Hautcreme zu verteilen. Hier kamen wir immer wieder ins Gespräch mit den Menschen die zum Teil schon mehrere Monate – seit der Schließung Idomenis – in diesem Camp ausharren und sich über jede Abwechslung freuen. Und sei es nur mit einer neuen Person zu reden und vielleicht einen Tee mit ihr zu trinken. Selbst kleine soziale Kontakte lassen einen etwas Normalität empfinden, was den Frust über die persönliche Situation für kurze Zeit in den Hintergrund rücken lässt. Leider verlassen uns am Mittwoch Ronja und Dorian, die wieder nach Hause fliegen. Dafür kommt Kim, womit wir dann zu dritt wären.

#Thessaloniki #Softex
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+++Thessaloniki-Update 23.10.2016+++

Um im Camp die Kleiderausgabe fairer und individueller zu gestalten, wurde dort vor kurzem das System dahingehend verändert, dass jeder Flüchtende an drei Tagen in der Woche die Möglichkeit hat, sich in der Boutique etwas auszusuchen. Von allen dort liegenden Sachen darf ein Teil mitgenommen werden. z.B. eine Hose, eine Jacke, etc. So kann viel besser auf die Bedürfnisse eines jeden eingegangen werden und im Gegensatz zu Anstellen in einer Schlange fühlt man sich so nicht so sehr als Bittsteller und hat sogar die Möglichkeit, die Kleidung vorher anzuprobieren. Hiermit haben wir gestern die meiste Zeit verbracht. Außerdem halfen wir dabei, Wärmflaschen und Hautcreme zu verteilen. Hier kamen wir immer wieder ins Gespräch mit den Menschen die zum Teil schon mehrere Monate – seit der Schließung Idomenis – in diesem Camp ausharren und sich über jede Abwechslung freuen. Und sei es nur mit einer neuen Person zu reden und vielleicht einen Tee mit ihr zu trinken. Selbst kleine soziale Kontakte lassen einen etwas Normalität empfinden, was den Frust über die persönliche Situation für kurze Zeit in den Hintergrund rücken lässt. Leider verlassen uns am Mittwoch Ronja und Dorian, die wieder nach Hause fliegen. Dafür kommt Kim, womit wir dann zu dritt wären.

#Thessaloniki #Softex

+++Thessaloniki-Update 22.11.2016+++

Nach einer rund 40-stündigen Fahrt sind wir am frühen Montagmorgen in Thessaloniki angekommen und erstmal völlig übermüdet in unser Bett gefallen. Mittags sind wir dann ins Softex Camp gefahren, um eure Spenden auszuladen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die mit Kleidung oder finanziellen Mitteln unterstützt haben.

Zweimal in der Woche verteilen die Freiwilligen von InterVolve - International Volunteers frisches Gemüse und Öl an die Geflüchteten, um das eher schlechte Essen, welches dort vom Militär verteilt wird, etwas aufzuwerten. Außerdem haben die Menschen somit die Möglichkeit, wenigstens ab und zu selber für sich und ihre Familien zu kochen. Dort haben wir gestern mitgeholfen und sind dabei, wenn auch nur oberflächlich, mit einigen Menschen ins Gespräch gekommen. Da die meisten von uns das erste Mal in diesem Camp waren, können wir schlecht beurteilen, ob es dort Verbesserungen gegeben hat oder es eher schlechtere Verhältnisse geworden sind. Wenn alle unsere Freiwilligen vor Ort sind, können wir das nachholen. Wir hörten davon, dass jetzt nach und nach die Zelte, in denen die Leute wohnen, durch Container ausgetauscht werden. Das wird die Bedingungen, jetzt wo es kälter wird, sicher Verbessern. Voraussetzung dafür ist, dass es Strom gibt – wie wir hören, ist das nicht überall der Fall. So können die Container auch schnell zu Kühlschränken werden...

Was die Menschen dort aber dringender brauchen, sind Beamte, die ihre Anträge, etwa auf Familienzusammenführung, bearbeiten, damit es für sie wenigstens annähernd etwas wie eine Zukunftsperpektive geben kann. Heute werden wir unsere mitgebrachten Spenden durchsortieren und in das Intervolve-System einpflegen. Mal sehen was es für uns noch zu tun gibt.

#Thessaloniki #Softex
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+++Thessaloniki-Update 22.11.2016+++

Nach einer rund 40-stündigen Fahrt sind wir am frühen Montagmorgen in Thessaloniki angekommen und erstmal völlig übermüdet in unser Bett gefallen. Mittags sind wir dann ins Softex Camp gefahren, um eure Spenden auszuladen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die mit Kleidung oder finanziellen Mitteln unterstützt haben.

Zweimal in der Woche verteilen die Freiwilligen von InterVolve - International Volunteers frisches Gemüse und Öl an die Geflüchteten, um das eher schlechte Essen, welches dort vom Militär verteilt wird, etwas aufzuwerten. Außerdem haben die Menschen somit die Möglichkeit, wenigstens ab und zu selber für sich und ihre Familien zu kochen. Dort haben wir gestern mitgeholfen und sind dabei, wenn auch nur oberflächlich, mit einigen Menschen ins Gespräch gekommen. Da die meisten von uns das erste Mal in diesem Camp waren, können wir schlecht beurteilen, ob es dort Verbesserungen gegeben hat oder es eher schlechtere Verhältnisse geworden sind. Wenn alle unsere Freiwilligen vor Ort sind, können wir das nachholen. Wir hörten davon, dass jetzt nach und nach die Zelte, in denen die Leute wohnen, durch Container ausgetauscht werden. Das wird die Bedingungen, jetzt wo es kälter wird, sicher Verbessern. Voraussetzung dafür ist, dass es Strom gibt – wie wir hören, ist das nicht überall der Fall. So können die Container auch schnell zu Kühlschränken werden... 

Was die Menschen dort aber dringender brauchen, sind Beamte, die ihre Anträge, etwa auf Familienzusammenführung, bearbeiten, damit es für sie wenigstens annähernd etwas wie eine Zukunftsperpektive geben kann. Heute werden wir unsere mitgebrachten Spenden durchsortieren und in das Intervolve-System einpflegen. Mal sehen was es für uns noch zu tun gibt.

#Thessaloniki #Softex

Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe hat 16 neue Fotos hinzugefügt — mit Sydney Fernandez und 5 weiteren Personen.

+++Kelebija-Update 29.10.2016+++ DE/EN

In den vergangenen Tagen durften einige neu gewonne Freunde legal nach Ungarn einreisen. Auch wir haben inzwischen die Grenze passiert und sind auf dem Rückweg.

Doch zum Abschluss haben wir ein nicht nur von den Personen her verändertes Community Center verlassen. Der Palettenweg ist weitgehend fertiggestellt und nun nutzbar, sodass die Besucher bei Regen nicht mehr durch den Matsch laufen müssen. Auch das Grundgerüst für das neue Lager steht, ebenso das erste Regal. Da noch weiter gebaut wird, sieht es derzeit etwas chaotisch aus, die ersten Ausgaben waren aber schon möglich. Und es gibt eine neue Teeküche. Höhepunkt war das Grillen, das andere Freiwillige gestern organisiert haben.

Besonders schön war zu sehen, wie sich die Flüchtenden immer wieder mit eingebracht haben. Den Palettenweg angefangen, kam kurz darauf ein Handwerker dazu, der mit angepackt hat. Die Teeausgaben, das Kochen - fast alles wurde gemeinsam gemacht. So hat das Community Center seinen Namen redlich verdient. Ein großer Dank gilt dafür den Freiwilligen von NorthStar, die hier tolle Arbeit leisten.

Zwar sind wir nun gegangen, in Serbien befinden sich aber trotzdem mehr als 6000 Menschen, davon einige Hundert im Grenzbereich. Besonders dort sind die Bedingungen unmenschlich. Inakzeptabel. Wir wünschen den Menschen, dass sie bald wieder in einem warmen Bett schlafen können, mit ihren Familien vereint sind und eine angemessene Behandlung erfahren.

------------

During the past days some new won friends have legally entered Hungary. Also we crossed the border and are now on our way back home.

The Community Center we left has not only changed in terms of the faces, who are there. The path we made with pallets is almost finished and now usable. The new warehouse is also almost done, the first shelf is built and the first distributions were possible. Further there is a new chai kitchen. The highlight yesterday was the barbecue organized by other volunteers.

It was great to see again, how the refugees participated all the time. When we started to build the path for example, a carpenter joined and helped us. Tea distribution, cooking - almos everything was made together. The Community Center really deserves its name. Special thanks to the volunteers of NorthStar who run it and do a great job.

We are leaving now, but there are still more than 6000 refugees in Serbia, several hundreds in the transit zone. Especially here the conditions are inhuman. Unacceptable. We hope, that the people will soon have a warm bed to sleep in, are united with their families and experience a appropriate treatment.
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+++Kelebija-Update 29.10.2016+++ DE/EN

In den vergangenen Tagen durften einige neu gewonne Freunde legal nach Ungarn einreisen. Auch wir haben inzwischen die Grenze passiert und sind auf dem Rückweg.

Doch zum Abschluss haben wir ein nicht nur von den Personen her verändertes Community Center verlassen. Der Palettenweg ist weitgehend fertiggestellt und nun nutzbar, sodass die Besucher bei Regen nicht mehr durch den Matsch laufen müssen. Auch das Grundgerüst für das neue Lager steht, ebenso das erste Regal. Da noch weiter gebaut wird, sieht es derzeit etwas chaotisch aus, die ersten Ausgaben waren aber schon möglich. Und es gibt eine neue Teeküche. Höhepunkt war das Grillen, das andere Freiwillige gestern organisiert haben. 

Besonders schön war zu sehen, wie sich die Flüchtenden immer wieder mit eingebracht haben. Den Palettenweg angefangen, kam kurz darauf ein Handwerker dazu, der mit angepackt hat. Die Teeausgaben, das Kochen - fast alles wurde gemeinsam gemacht. So hat das Community Center seinen Namen redlich verdient. Ein großer Dank gilt dafür den Freiwilligen von NorthStar, die hier tolle Arbeit leisten. 

Zwar sind wir nun gegangen, in Serbien befinden sich aber trotzdem mehr als 6000 Menschen, davon einige Hundert im Grenzbereich. Besonders dort sind die Bedingungen unmenschlich. Inakzeptabel. Wir wünschen den Menschen, dass sie bald wieder in einem warmen Bett schlafen können, mit ihren Familien vereint sind und eine angemessene Behandlung erfahren.

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During the past days some new won friends have legally entered Hungary. Also we crossed the border and are now on our way back home.  

The Community Center we left has not only changed in terms of the faces, who are there. The path we made with pallets is almost finished and now usable. The new warehouse is also almost done, the first shelf is built and the first distributions were possible. Further there is a new chai kitchen. The highlight yesterday was the barbecue organized by other volunteers.

It was great to see again, how the refugees participated all the time. When we started to build the path for example, a carpenter joined and helped us. Tea distribution, cooking - almos everything was made together. The Community Center really deserves its name. Special thanks to the volunteers of NorthStar who run it and do a great job.

We are leaving now, but there are still more than 6000 refugees in Serbia, several hundreds in the transit zone. Especially here the conditions are inhuman. Unacceptable. We hope, that the people will soon have a warm bed to sleep in, are united with their families and experience a appropriate treatment.

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Es wird! :)

m.facebook.com/story.php?story_fbid=1769576553313595&id=1655468981391020&viewer=1683002345270518&...
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Construction in progress. Nice weather and crowded the KCC. <3 Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe

Es wird! :) 

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1769576553313595&id=1655468981391020&viewer=1683002345270518&ref=notif_textonly

NorthStar hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

Construction in progress. Nice weather and crowded the KCC. <3 Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe
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Construction in progress. Nice weather and crowded the KCC.

Signal of Solidarity - Flüchtlingshilfe hat 8 neue Fotos hinzugefügt — mit Sydney Fernandez und Khalid Shockwave.

+++Kelebija-Update 25.10.2016+++

Zum Endspurt legen wir noch einmal los, um das Community Center zu verbessern – und zu vergrößern. Die Paletten, um einen Weg zu legen, sollen am Donnerstag ankommen. Derweil stocken wir das Warehouse auf, damit Kleiderausgaben künftig direkt hier möglich sind. Das dafür benötigte Material haben wir heute im Baumarkt gekauft. Was aktuell im Volunteer-House gelagert und für die Ausgabe vorgepackt wird, kann dann in Zukunft direkt hier verteilt werden.

Durch eure Kleiderspenden konnten wir inzwischen auch die ersten Klamotten zielgerichtet verteilen. Wir haben heute morgen schon die ersten Menschen begrüßt, die die gestern erhaltenen Klamotten getragen haben.

Da es in den kommenden Tagen regnen soll, haben wir heute morgen auch große Planen zerschnitten, die die Flüchtenden anschließend in die Transitzone gebracht haben.
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+++Kelebija-Update 25.10.2016+++

Zum Endspurt legen wir noch einmal los, um das Community Center zu verbessern – und zu vergrößern. Die Paletten, um einen Weg zu legen, sollen am Donnerstag ankommen. Derweil stocken wir das Warehouse auf, damit Kleiderausgaben künftig direkt hier möglich sind. Das dafür benötigte Material haben wir heute im Baumarkt gekauft. Was aktuell im Volunteer-House gelagert und für die Ausgabe vorgepackt wird, kann dann in Zukunft direkt hier verteilt werden. 

Durch eure Kleiderspenden konnten wir inzwischen auch die ersten Klamotten zielgerichtet verteilen. Wir haben heute morgen schon die ersten Menschen begrüßt, die die gestern erhaltenen Klamotten getragen haben.

Da es in den kommenden Tagen regnen soll, haben wir heute morgen auch große Planen zerschnitten, die die Flüchtenden anschließend in die Transitzone gebracht haben.

Würde Euch nun auch gern dazu einladen, das wir nun am Fr. 04.11. zu 15uhr (bis 17uhr) einen Raum im Kapitel 8 reserviert erhalten haben. Hier wollen wir ansprechen, was alles wie, wichtig ist, und das wir selbst Dinge anpacken müssen, oder anstonsten nichts erwarten können von anderen - nur hoffen. Hast da Zeit ?

Wäre schön, wenn einige von Euch dort bei sein könnten !
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